sudelblatt

Juli 29, 2007

Akzeptabler Kollateralschaden: FBI und Mafia = Unschuldige als Mörder verurteilt

Gespeichert unter: Gesellschaft, Sudelblatt — sudel @ 12:01

Ungläubiges Kopfschütteln und doch das Wissen, daß so etwas schon immer im sogenannten „freien Westen“ passierte und garantiert auch heute noch Alltag ist, staatliches Lügen, das Unschuldige hinter Gittern bringt, kriminalisiert und deren Leben zerstört.
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Juli 28, 2007

Aphorismus, Anekdote zum Todestag von Bach

Gespeichert unter: Anekdote, Aphorismus, Sudelblatt — sudel @ 12:59

Zum Todestag von Johann Sebastian Bach eine Anekdote von Gotthold Ephraim Lessing:

Bach, als seine Frau starb, sollte zum Begräbnis Anstalten machen. Der arme Mann war aber gewohnt, alles durch seine Frau besorgen zu lassen; dergestalt, daß da ein alter Bedienter kam, und ihm für Trauerflor, den er einkaufen wollte, Geld abforderte, er unter stillen Tränen, den Kopf auf einen Tisch gestützt, antwortete: »sagts meiner Frau.«

Juli 22, 2007

WikiWorld, Comic der Woche – Mr. Bean

Gespeichert unter: Comic, Sudelblatt, free content, www — sudel @ 10:08

WikiWorld - Week 32: Mr. Bean
Schönes Fundstück, der wöchentliche WikiWorld-Comic von Greg Williams unter einer Creative Commons, in der aktuellen Woche wird Mr. Bean verbraten:
„WikiWorld is a weekly comic based on content from the pages of Wikipedia, the online encyclopedia. Developed by cartoonist Greg Williams in cooperation with the Wikimedia Foundation, the comics are released under a Creative Commons Attribution 2.5 license and published by The Wikipedia Signpost.“
(blog/archive at www.myspace.com/wikiworld)

Juli 17, 2007

Spider Murphy Gang – Ich Schau Dich An (1983)

Gespeichert unter: Music, Musik, Musikvideo, Sudelblatt — sudel @ 10:51

PIEP PIEP, Showhouwhouwhou, PIE PIEP
[NDW]

Juli 16, 2007

Desireless – Voyage Voyage (1987)

Gespeichert unter: Music, Musik, Musikvideo, Sudelblatt, Video — sudel @ 10:36

Juli 11, 2007

Vertrauensbruch, Gott verklagt – Klage abgewiesen

Gespeichert unter: Gesellschaft, Religion, Sudelblatt — sudel @ 9:32

Meldungen, wie für das Internet und Blogs gemacht, eine nicht unoriginelle Klage gegen Gott wegen Vertrauensbruch wurde in Rumänien abgewiesen, Begründung, Klage unzustellbar:
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Juli 10, 2007

DÖF – Codo (1983)

Gespeichert unter: Music, Musik, Musikvideo, Sudelblatt — sudel @ 12:54

Seit 2.000 Jahren lebt die Erde ohne Liebe, es regiert der Herr des Hasses…
Codo der III. aus der Sternenmitte, bin ich der dritte, von links…
und ich düse, düse, düse, düse im Sauseschritt und bring die Liebe mit, von meinem Himmelsritt,
denn die Liebe, Liebe, Liebe, Liebe die macht viel Spaß, viel mehr Spaß, als irgendwas…
[NDW]

 

Juli 9, 2007

Menschen sind oft bis zum Ekelhaften häßlich

Gespeichert unter: Georg Christoph Lichtenberg, Sudelblatt, Sudelbuch — sudel @ 10:45

„Die Gesichter der Menschen sind oft bis zum Ekelhaften häßlich. Warum dieses? Vermutlich konnte die nötige Verschiedenheit der Gemüts-Arten nicht erhalten werden ohne eine solche Einrichtung; man kann dieses als eine Seelen-Charakteristik ansehen, welche zu lesen wir uns vielleicht mehr befleißigen sollten. Um einigen Grund in dieser schweren und weitläufigen Wissenschaft zu legen müßte man, bei verschiednen Nationen, die größten Männer, die Gefängnisse und die Tollhäuser durchsehen, denn diese Fächer sind so zu reden die 3 Hauptfarben, durch deren Mischung gemeiniglich die übrigen entstehen.“
SUDELBUCH A 1765-1770 [A 4]
Georg Christoph Lichtenberg

Dazu fällt mir das Lied „Codo“ von DöF ein:
„… Häßlich, ich bin so häßlich, so gräßlich häßlich:
Ich bin der Haß! …“

Juli 3, 2007

Die größten Dinge in der Welt

Gespeichert unter: Aphorismus, Georg Christoph Lichtenberg, Sudelblatt, Sudelbuch — sudel @ 12:30

„Die größten Dinge in der Welt werden durch andere zuwege gebracht, die wir nichts achten, kleine Ursachen, die wir übersehen, und die sich endlich häufen.“
SUDELBUCH A 1765-1770 [A 19]
Georg Christoph Lichtenberg

Juli 2, 2007

Robert Gernhardt

Gespeichert unter: Robert Gernhardt, Sudelblatt — sudel @ 2:57

Robert GernhardtRobert Gernhardt wurde 1937 als Sohn eines Richters im heutigen Tallinn (früherer deutscher Name: Reval) geboren. Die Familie Gernhardt gehörte in Estland zur Minderheit der Deutsch-Balten und musste 1939 nach Posen übersiedeln. 1945 fiel der Vater im Krieg. Nach Kriegsende wurde die Familie von Russen vertrieben, und die Mutter floh mit ihren Söhnen Robert, Per und Andreas über Thüringen nach Bissendorf bei Hannover. 1946 kam die Familie nach Göttingen. Nach Abschluss seiner Schulausbildung 1956 studierte Gernhardt in Stuttgart und Berlin Malerei an den Akademien der Bildenden Künste, später auch Germanistik an der FU Berlin. Seit 1964 lebte er als freiberuflicher Maler, Zeichner, Karikaturist und Schriftsteller in Frankfurt am Main.
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